Stand: August 2026

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (nachfolgend „AGB“) gelten für sämtliche Verträge, Leistungen und Angebote der brandappeal Werbeagentur GmbH, Nienkamp 82–84, 48147 Münster, Deutschland, HRB 11319, E-Mail: [email protected], Telefon: +49 251 48430-0 (nachfolgend „Anbieter“), gegenüber ihren Kunden (nachfolgend „Kunde“).

Der Anbieter erbringt insbesondere Leistungen im Bereich Branding, insbesondere Logo- und Wortmarkenentwicklung, Corporate Design-Bausteine sowie One-Pager- und Startseiten-Design.

Mit der Beauftragung des Anbieters, der Annahme eines Angebots, der Nutzung von Leistungen oder der Inanspruchnahme von Teilleistungen erkennt der Kunde diese AGB als verbindlich an. Abweichende, entgegenstehende oder ergänzende Geschäftsbedingungen des Kunden werden nur Vertragsbestandteil, wenn der Anbieter ihrer Geltung ausdrücklich in Textform zugestimmt hat.

Diese AGB gelten sowohl gegenüber Unternehmern im Sinne des § 14 BGB als auch gegenüber Verbrauchern im Sinne des § 13 BGB, soweit nicht in diesen AGB ausdrücklich zwischen diesen Gruppen differenziert wird.

Der konkrete Leistungsumfang ergibt sich aus dem jeweiligen Angebot, Leistungsbeschrieb, Projektbriefing, einer Auftragsbestätigung oder sonstigen Vereinbarungen in Textform. Sofern nichts Abweichendes vereinbart ist, umfassen die Leistungen insbesondere:

Der Anbieter schuldet, sofern nicht ausdrücklich vereinbart, keinen bestimmten wirtschaftlichen Erfolg, insbesondere keine bestimmte Marktwirkung, Reichweite, Conversion-Rate oder Suchmaschinenplatzierung.

Änderungs- und Zusatzwünsche des Kunden, die nach Freigabe eines Entwurfs oder außerhalb des vereinbarten Leistungsumfangs erfolgen, gelten als Mehraufwand und werden gesondert vergütet.

Der Anbieter ist berechtigt, zur Vertragserfüllung Subunternehmer oder freie Mitarbeiter einzusetzen, bleibt jedoch für die ordnungsgemäße Leistungserbringung verantwortlich.

Der Kunde verpflichtet sich, alle für die Leistungserbringung erforderlichen Informationen, Inhalte, Daten, Zugänge, Freigaben und Vorlagen rechtzeitig, vollständig und richtig zur Verfügung zu stellen.

Insbesondere ist der Kunde verpflichtet:

Verzögerungen, Mehraufwand oder Mehrkosten, die durch unzureichende oder verspätete Mitwirkung des Kunden entstehen, gehen nicht zu Lasten des Anbieters. Vereinbarte Fristen verlängern sich entsprechend.

Der Kunde stellt den Anbieter von sämtlichen Ansprüchen Dritter frei, die auf einer schuldhaften Verletzung der vorstehenden Mitwirkungspflichten oder auf der Verwendung unzulässiger Inhalte durch den Kunden beruhen.

Alle Preise verstehen sich, sofern nicht anders angegeben, in Euro zuzüglich gesetzlicher Umsatzsteuer. Maßgeblich sind die im jeweiligen Angebot oder in der Auftragsbestätigung genannten Preise.

Sofern nichts Abweichendes vereinbart wurde, gelten folgende Zahlungsbedingungen:

Der Kunde kommt spätestens 30 Tage nach Fälligkeit und Zugang der Rechnung in Verzug. Gegenüber Verbrauchern gilt dies nur, wenn hierauf in der Rechnung besonders hingewiesen wurde.

Bei Zahlungsverzug ist der Anbieter berechtigt, Verzugszinsen in gesetzlicher Höhe sowie angemessene Mahnkosten geltend zu machen. Weitergehende Ansprüche bleiben unberührt.

Eine Aufrechnung durch den Kunden ist nur mit unbestrittenen oder rechtskräftig festgestellten Forderungen zulässig. Ein Zurückbehaltungsrecht besteht nur, soweit es auf demselben Vertragsverhältnis beruht.

Für Verbraucher: Sofern der Vertrag ausschließlich unter Verwendung von Fernkommunikationsmitteln abgeschlossen wurde und kein gesetzlicher Ausnahmefall vorliegt, steht Verbrauchern grundsätzlich ein gesetzliches Widerrufsrecht zu. Über das Widerrufsrecht wird der Anbieter gegebenenfalls gesondert in gesetzlich vorgeschriebener Form belehren.

Das Widerrufsrecht erlischt vorzeitig, wenn der Anbieter die Dienstleistung vollständig erbracht hat und mit der Ausführung erst begonnen hat, nachdem der Verbraucher ausdrücklich zugestimmt hat und gleichzeitig seine Kenntnis davon bestätigt hat, dass er mit vollständiger Vertragserfüllung sein Widerrufsrecht verliert.

Für Unternehmer: Eine ordentliche Kündigung vor vollständiger Leistungserbringung ist nur zulässig, wenn dies ausdrücklich vereinbart wurde. Im Übrigen kann der Vertrag aus wichtigem Grund gekündigt werden.

Bereits erbrachte Leistungen, angefallene Fremdleistungen, reservierte Kapazitäten sowie bis zum Widerruf oder zur Kündigung erbrachter Aufwand sind in jedem Fall zu vergüten, soweit gesetzlich zulässig.

Rückerstattungen erfolgen nur, soweit ein gesetzlicher Anspruch besteht oder eine ausdrückliche schriftliche Vereinbarung dies vorsieht. Individuell angefertigte kreative Leistungen sind nach Projektstart grundsätzlich nicht rückerstattungsfähig, soweit dem keine zwingenden gesetzlichen Regelungen entgegenstehen.

Der Anbieter haftet unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit, bei Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit sowie nach den Vorschriften des Produkthaftungsgesetzes.

Bei leicht fahrlässiger Verletzung wesentlicher Vertragspflichten haftet der Anbieter der Höhe nach begrenzt auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden. Wesentliche Vertragspflichten sind solche Pflichten, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Kunde regelmäßig vertrauen darf.

Im Übrigen ist die Haftung des Anbieters für leicht fahrlässige Pflichtverletzungen ausgeschlossen.

Der Anbieter übernimmt keine Haftung für:

Soweit die Haftung des Anbieters ausgeschlossen oder beschränkt ist, gilt dies auch für die persönliche Haftung seiner gesetzlichen Vertreter, Mitarbeiter und Erfüllungsgehilfen.

Alle vom Anbieter erstellten Entwürfe, Konzepte, Gestaltungen, Layouts, grafischen Elemente, Texte, Präsentationen, Zwischenstände und sonstigen Arbeitsergebnisse sind urheberrechtlich oder durch sonstige Schutzrechte geschützt, soweit die gesetzlichen Voraussetzungen vorliegen.

Bis zur vollständigen Zahlung aller Vergütungsansprüche verbleiben sämtliche Rechte, insbesondere Nutzungsrechte, beim Anbieter, soweit nicht zwingendes Recht entgegensteht.

Mit vollständiger Zahlung erhält der Kunde die im Angebot vereinbarten, einfachen oder ausschließlichen Nutzungsrechte an den finalen Arbeitsergebnissen, beschränkt auf den vertraglich vereinbarten Zweck, zeitlich, räumlich und inhaltlich soweit vereinbart, andernfalls soweit für den vertragsgemäßen Gebrauch erforderlich.

Ohne ausdrückliche Vereinbarung umfasst die Rechteeinräumung nicht:

Der Anbieter ist berechtigt, erstellte Arbeiten zu Dokumentations- und Referenzzwecken, insbesondere zur Darstellung im eigenen Portfolio, auf der Website klanunu.pro oder in Präsentationen, zu nutzen, sofern der Kunde dem nicht aus berechtigten Geheimhaltungsinteressen in Textform widerspricht. Gesetzliche Geheimhaltungs- oder Datenschutzpflichten bleiben unberührt.

Der Anbieter verarbeitet personenbezogene Daten des Kunden und seiner Ansprechpartner ausschließlich im Rahmen der geltenden datenschutzrechtlichen Bestimmungen, insbesondere der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG).

Die Verarbeitung erfolgt zur Anbahnung, Durchführung und Abwicklung des Vertrags sowie zur Erfüllung rechtlicher Pflichten. Weitere Informationen zur Datenverarbeitung ergeben sich aus der Datenschutzerklärung des Anbieters, soweit diese bereitgestellt wird.

Der Kunde ist dafür verantwortlich, dass von ihm an den Anbieter übermittelte personenbezogene Daten rechtmäßig verarbeitet und übermittelt werden dürfen. Sofern der Kunde personenbezogene Daten Dritter bereitstellt, stellt er sicher, dass die erforderlichen Rechtsgrundlagen, Informationspflichten und gegebenenfalls Einwilligungen vorliegen.

Soweit der Anbieter im Auftrag des Kunden personenbezogene Daten verarbeitet, werden die Parteien bei Bedarf eine separate Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung gemäß Art. 28 DSGVO schließen.

Der Anbieter haftet nicht für Verzögerungen oder die Nichterfüllung seiner vertraglichen Pflichten, soweit diese auf Ereignissen höherer Gewalt oder auf Umständen beruhen, die außerhalb seines zumutbaren Einflussbereichs liegen.

Als höhere Gewalt gelten insbesondere:

In Fällen höherer Gewalt verlängern sich Leistungsfristen angemessen. Dauert das Ereignis länger als 60 Kalendertage an, sind beide Parteien berechtigt, den Vertrag aus wichtigem Grund zu kündigen, soweit die Erfüllung wirtschaftlich unzumutbar geworden ist.

Der Anbieter ist berechtigt, diese AGB zu ändern, soweit dies erforderlich ist, um nach Vertragsschluss eingetretene Änderungen der Rechtslage, höchstrichterlichen Rechtsprechung, Marktverhältnisse oder technischer Rahmenbedingungen zu berücksichtigen und hierdurch das vertragliche Gleichgewicht nicht unangemessen zu Lasten des Kunden verschoben wird.

Änderungen werden dem Kunden in Textform mitgeteilt. Widerspricht der Kunde nicht innerhalb von 14 Tagen nach Zugang der Mitteilung, gelten die Änderungen als angenommen, sofern der Anbieter auf diese Folge in der Mitteilung ausdrücklich hingewiesen hat. Für Verbraucher gilt dies nur, soweit gesetzlich zulässig.

Für bereits vereinbarte Einzelleistungen bleiben die bei Vertragsschluss geltenden Bedingungen maßgeblich, sofern keine zwingenden gesetzlichen oder vertraglichen Gründe eine Änderung erfordern.

Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts (CISG), sofern nicht zwingende Verbraucherschutzvorschriften eines anderen Staates entgegenstehen.

Für Verträge mit Kaufleuten, juristischen Personen des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtlichen Sondervermögen ist ausschließlicher Gerichtsstand, soweit gesetzlich zulässig, Münster.

Für Verbraucher gelten die gesetzlichen Gerichtsstandsregelungen.

brandappeal Werbeagentur GmbH
Nienkamp 82–84
48147 Münster
Deutschland

E-Mail: [email protected]
Telefon: +49 251 48430-0
Website: klanunu.pro
Handelsregister: HRB 11319

Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB ganz oder teilweise unwirksam, undurchführbar oder nichtig sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.

Anstelle der unwirksamen, undurchführbaren oder nichtigen Bestimmung tritt die gesetzliche Regelung. Dies gilt auch für etwaige Vertragslücken.

8/31/2026 Startseite